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Update: Spatenstich für neues Eich- und Beschussamt in Fürstenfeldbruck

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Dieser Text wurde mit KI erstellt. Grundlage ist die am Ende genannte Quelle.

Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, ist der Neubau des Eich- und Beschussamts in Fürstenfeldbruck mit einem Spatenstich offiziell gestartet. An der Veranstaltung nahm Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger teil. Das Projekt ist Teil der Heimatstrategie der Bayerischen Staatsregierung.

Das Eichamt München, das für das gesetzliche Messwesen und die Beglaubigung von Messgeräten wie Waagen und Zählern zuständig ist, sowie das Beschussamt Südbayern sollen nach Fürstenfeldbruck verlegt werden. Das Beschussamt prüft die Sicherheit von Schusswaffen, Böllern und Munition. Beide Ämter werden künftig unter einem Dach zusammenarbeiten.

Auf einem rund 16.400 Quadratmeter großen Gelände soll für das Landesamt für Maß und Gewicht ein spezialisiertes Prüf- und Werkstattgebäude entstehen. Bauherr ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und das Staatliche Bauamt Freising. Das Investitionsvolumen beträgt rund 90 Millionen Euro brutto.

Vorbereitende Erdarbeiten fanden im Sommer 2026 statt. Die Baumeisterarbeiten sollen im Frühjahr 2027 beginnen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2029 vorgesehen, die Betriebsaufnahme für das erste Halbjahr 2030.

Für Sicherheitsprüfungen muss das Beschussamt Waffen und Böller unter anderem unter realen Bedingungen testen. Dafür sind spezielle Schießanlagen geplant. Fünf akustisch entkoppelte „Raum-in-Raum“-Konstruktionen sollen verhindern, dass Druckwellen und Schallemissionen die übrigen Nutzungen beeinträchtigen. Vorgesehen ist außerdem ein bundesweit einmaliger Böllerbunker: Hand- und Standböller sowie Kanonen sollen dort in einem geschlossenen Raum geprüft werden, um die bei solchen Tests entstehenden Lärm- und Schadstoffbelastungen in der Umwelt zu vermeiden.

Quelle: Staatliches Bauamt Freising – Meldungen
Datum: 26/10/2026
Link: Original-Meldung

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