Dieser Text wurde mit KI erstellt. Grundlage ist die am Ende genannte Quelle.
Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck lassen vom 2. bis 28. November 2026 die Verbrauchs- und Einspeisezähler in Fürstenfeldbruck ablesen. Mit der Sichtablesung hat das Unternehmen den Dienstleister ASP beauftragt. Dessen Mitarbeiter können sich mit einem Stadtwerke-Ausweis zusammen mit ihrem Personalausweis ausweisen.
Die jährliche Erfassung sei nötig, um Stromverbrauch und eingespeiste Strommengen korrekt abzurechnen, erklärt Manuel Schumnik, Leiter Shared Service bei den Stadtwerken. Die Daten könnten außerdem dabei helfen, den eigenen Verbrauch und die Einspeisung besser einzuschätzen. Die Stadtwerke bitten darum, den Ablesern Zugang zu den Messgeräten zu ermöglichen. Die Ablesung dauere nur wenige Minuten. Unterwegs sind die Mitarbeiter montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags von 9 bis 18 Uhr.
Betreiber von Stromerzeugungsanlagen, insbesondere von Photovoltaikanlagen, müssen die relevanten Zählerstände ebenfalls melden. Bei vielen Anlagen wird die Einspeisung über einen digitalen Zweirichtungszähler erfasst; maßgeblich ist die Anzeige 2.8.0. Da digitale Zähler automatisch zwischen den Anzeigen wechseln, kann es einige Sekunden dauern, bis der passende Wert erscheint. Ist ein separater Erzeugungszähler vorhanden, muss auch dieser abgelesen werden. Für die Meldung sind die Eigentümer der Photovoltaikanlagen verantwortlich, damit die Einspeisevergütung korrekt berechnet werden kann.
In den Gemeinden des Versorgungsgebiets außerhalb von Fürstenfeldbruck erfolgt die Übermittlung der Verbrauchs- und Einspeisedaten per Selbstablesekarte. Darauf sollen Zählernummer, Ablesedatum und Zählerstand eingetragen werden. Die Karten werden Ende November verschickt; die Stadtwerke bitten um eine zeitnahe Rückmeldung. Fragen zur Zählerablesung beantworten sie unter der Telefonnummer 08141 – 401 305.
Quelle: Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Datum: 30/10/2026
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