In Fürstenfeldbruck steht am Freitag, 2. Oktober 2026, die Lange Nacht der Demokratie auf dem Programm. Viele beteiligte Institutionen laden dazu ein, Demokratie nicht nur als politisches Thema zu betrachten, sondern sie im Austausch, in Begegnungen und durch eigenes Mitmachen erlebbar zu machen.
Zahlreiche Organisationen und Initiativen beteiligen sich nach Angaben der Stadt mit Veranstaltungen, Gesprächen, Mitmachaktionen, kulturellen Beiträgen und Informationsangeboten. Das Angebot richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und greift Fragen auf, die auch im Alltag vor Ort eine Rolle spielen: Wie geht die Gesellschaft mit Verschwörungstheorien um? Wie funktionieren demokratische Entscheidungsprozesse? Welche Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung gibt es in der Kommune?
Auch Themen wie Zugehörigkeit, Gastfreundschaft und Zusammenhalt werden im Rahmen der Langen Nacht aufgegriffen. Neben Diskussionsformaten und Informationsständen sollen kreative und kulturelle Programmpunkte unterschiedliche Zugänge zur Demokratie eröffnen. Symbolische Aktionen gegen Rassismus und für Gastfreundschaft setzen dabei Impulse für Begegnung und Austausch.
Musikalische und satirische Beiträge zeigen zudem, dass Demokratie nicht nur in politischen Debatten verhandelt wird, sondern auch kulturell erfahrbar sein kann. Die Lange Nacht der Demokratie versteht sich als offene Einladung, gemeinsam über die Grundlagen des Zusammenlebens nachzudenken und demokratische Kultur aktiv zu stärken.
Das vollständige Programm mit allen Einzelveranstaltungen wird im begleitenden Flyer veröffentlicht. Weitere Informationen sowie Hinweise zur Anmeldung gibt es unter www.vhs-stadtlandbruck.de. Im Downloadbereich steht der Flyer „Lange Nacht der Demokratie 2026“ als PDF bereit.
Quelle: Stadt Fürstenfeldbruck
Datum: 21/09/2026
Link: Original-Meldung

