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Landkreis schreibt Aktionsplan für Inklusion fort

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Der Landkreis Fürstenfeldbruck schreibt derzeit seinen Kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fort. Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Fachstellen konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die Teilhabe und Inklusion im Landkreis weiter stärken.

Von Juli bis Ende August 2026 wurden dazu Menschen mit Behinderung im Landkreis befragt. Noch bis Mitte Oktober läuft außerdem eine Befragung von Eltern mit Kindern im Vorschulalter, die einen Förderbedarf und/oder eine Behinderung haben. Auch Beratungsstellen sowie kommunale Akteure aus den Bereichen Inklusion und Behindertenarbeit werden in den Prozess eingebunden.

Die Ergebnisse dieser Beteiligung fließen in fünf öffentliche Workshops ein, die allen Interessierten offenstehen. Dort sollen die Erkenntnisse aus den Befragungen aufgegriffen und zu praktischen Vorschlägen weiterentwickelt werden. Für viele Menschen vor Ort geht es dabei um Fragen des Alltags: um Zugänglichkeit, Unterstützung, Beteiligung und darum, wie Angebote in den Städten und Gemeinden besser erreichbar werden können.

Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bittet der Landkreis um rechtzeitige Anmeldung spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Workshop. Ansprechpartnerin ist die Inklusionsbeauftragte des Landkreises, Claudia Höll. Sie ist per E-Mail an inklusion@lra-ffb.bayern.de sowie telefonisch unter 08141 / 519-5083 erreichbar.

Im Zuge der Fortschreibung wird außerdem ein neuer Name für den Aktionsplan gesucht. Ideen und Vorschläge nimmt die Inklusionsbeauftragte des Landkreises ebenfalls unter inklusion@lra-ffb.bayern.de entgegen. Die Vorstellung des fortgeschriebenen Aktionsplans ist für Mitte 2027 geplant.

Quelle: Stadt Emmering
Datum: 02/10/2026
Link: Original-Meldung

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