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Fürstenfeldbruck plant weitere barrierefreie Umbauten im öffentlichen Raum

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Damit alle Menschen in Fürstenfeldbruck gut unterwegs sein können, investiert die Stadt weiterhin in die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Jährlich stehen dafür 900.000 Euro zur Verfügung. Mit dem Geld werden unter anderem Bushaltestellen, Querungshilfen, Wege und Plätze so umgebaut, dass sie schwellenfrei nutzbar sind oder Menschen mit Sehbehinderung bessere Orientierung bieten.

Welche Maßnahmen vorrangig umgesetzt werden sollen, berät einmal im Jahr das Fachgremium ffb.barrierefrei. In dem Gremium arbeiten Vertreterinnen und Vertreter des Seniorenbeirats und des Beirats für Menschen mit Behinderung mit den zuständigen Stadtratsreferentinnen und -referenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung zusammen. Die gemeinsam erarbeitete Prioritätenliste wird anschließend dem Ausschuss für Integration, Soziales, Jugend und Sport zur Beratung vorgelegt.

Auch Hinweise aus der Bürgerschaft spielen dabei eine Rolle. Gefragt sind Beobachtungen aus dem Alltag: Wo erschweren Barrieren den Weg durch die Stadt? Wo fehlen etwa abgesenkte Bordsteinkanten, Querungshilfen oder Orientierungsmöglichkeiten? Solche Rückmeldungen können jederzeit über den Schadensmelder der Stadt oder per E-Mail an sozialeAngelegenheiten@fuerstenfeldbruck.de eingereicht werden. Die Meldungen fließen in die Beratungen des Fachgremiums ein.

Das nächste Treffen des Fachgremiums ffb.barrierefrei findet am 22. Oktober statt. Ansprechpartnerin in der Stadtverwaltung ist Doreen Höltl von der Stabsstelle Soziale Angelegenheiten, erreichbar unter Telefon 08141 281-3010.

Quelle: Stadt Fürstenfeldbruck | 14.09.2026

Quelle: Stadt Fürstenfeldbruck
Datum: 14/09/2026
Link: Original-Meldung

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