Dieser Text wurde mit KI erstellt. Grundlage ist die am Ende genannte Quelle.
Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) und das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) warnen vor betrügerischen Schockanrufen. Die Täter geben sich dabei unter anderem als Beschäftigte eines Krankenhauses aus. Die Warnung wurde am 20. Oktober 2026 veröffentlicht.
Am Telefon behaupten die Anrufer, ein naher Angehöriger sei nach einem schweren Unfall oder wegen einer lebensbedrohlichen Erkrankung in eine Klinik aufgenommen worden. Dann fordern sie hohe Geldsummen. Die Zahlung sei angeblich sofort nötig, um eine Behandlung, eine Operation oder die weitere medizinische Versorgung zu ermöglichen.
Die Betrüger setzen ihre Gesprächspartner gezielt unter emotionalen und zeitlichen Druck. Laut BKG und BLKA können Menschen jeden Alters und jeder Gesellschaftsschicht betroffen sein. Auch Künstliche Intelligenz könne solche Betrugsversuche glaubhafter wirken lassen.
„Krankenhäuser fordern niemals telefonisch Geldzahlungen von Angehörigen, um medizinische Behandlungen durchzuführen oder fortzusetzen“, sagt BKG-Pressesprecher Eduard Fuchshuber.
Wer am Telefon mit einer Geldforderung konfrontiert wird, sollte sofort auflegen und die angeblich betroffene Person unter einer bekannten Telefonnummer selbst anrufen. Im Zweifel empfiehlt die BKG, die offizielle Nummer des Krankenhauses zu wählen und sich mit der zuständigen Station oder der zentralen Auskunft verbinden zu lassen. Notfallbehandlungen und Operationen hängen nicht von einer vorherigen Zahlung ab.
Geld oder Wertsachen sollten niemals an Unbekannte übergeben werden. Persönliche und finanzielle Daten sollten Anrufer ebenfalls nicht erhalten. Betroffene sollten den Vorfall ihrer örtlichen Polizeidienststelle melden. Wer den Notruf 110 wählen möchte, soll laut BLKA zuvor das verdächtige Telefonat bewusst beenden.
Quelle: Bayerisches Landeskriminalamt
Datum: 22/10/2026
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